Einführung

Das ZW&CE Diagnose-Tool ist ein nützliches Selbstbewertungs-Tool für Unternehmen (insbesondere KMU), mit dem sie Möglichkeiten für Kreislaufwirtschaft und Zero-Waste-Lösungen in ihrem spezifischen Kontext untersuchen können. Das Unternehmen kann die effektivsten Möglichkeiten für Verbesserungen in Bezug auf die Kreislaufwirtschaft sowie die gesamte Nachhaltigkeitsleistung identifizieren und die effektivsten Hebelpunkte und durchführbaren Maßnahmen auswählen, die sowohl zu einer Verbesserung der Kreislaufwirtschaft als auch zu einer effizienten Allokation seiner begrenzten Ressourcen führen.
Um Verbesserungsmaßnahmen und -aktionen zu optimieren, ist es wichtig, das gesamte System eines Unternehmens in konsistenter Weise zu überprüfen. Daher werden alle Ebenen eines Unternehmens systematisch bewertet, einschließlich der physischen Ebene (Produkte, Produktionsprozesse) sowie der Führungsebene (Geschäftsstrategie, Beziehungen zu den Stakeholdern und Status der Zusammenarbeit).

Um alle Möglichkeiten sowie die empfohlenen Vorgehensweisen zur Verringerung der Abfallerzeugung und zur Erhöhung der Zirkularität von Prozessen, Produkten und des Wirtschaftslebens im Allgemeinen zu erfassen, wurde das Diagnose-Tool-Modell erstellt, das aus zwei Abschnitten besteht.

Erster Teil: Interne Möglichkeiten, bezogen auf:

  • Prozesse – dargestellt durch die wichtigsten Praktiken, die ihre Ressourceneffizienz beeinflussen: wie Materialien verwendet werden, wie Abfall entsteht, was ist der Stand der Technologie und Automatisierung, wie sehen die Managementprozesse, die Ausbildung und Sensibilisierung des Personals sowie die Überwachung und Analyse aus;
  • Produkte – wie wird die Perspektive der Ressourcennutzung berücksichtigt, einschließlich der Möglichkeiten der Lebensdauerverlängerung und Recyclingfähigkeit sowie der möglichen Produktgestaltung im Hinblick auf die Kreislauffähigkeit.

Zweiter Teil: Externe Möglichkeiten, bezogen auf:

  • Möglichkeiten eines Kreislauffähigen Business Modell aus der Perspektive der Kreislaufwirtschaft, der optimalen Nutzung und der Wertschöpfung;
  • Kooperationsmodelle mit Partnern aus der Wertschöpfungskette (Kunden und Lieferanten) und anderen Akteuren sowie anderen Branchen und Regierungen.

Sie können das Diagnose Tool und praktische Beispiele downloaden:

Es gibt auch eine offline Version, die über dazugehörige Dokumentation verfügt. Das Paket kann hier downgeloadet werden:

Prozess - Gewichtung
   
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  Planung und Monitoring Nicht wichtig
Sehr wichtig Personal und Training Nicht wichtig
Sehr wichtig Technologie und Digitalisierung Nicht wichtig
Sehr wichtig Resourcen-Verwendung und Abfall-Logistik Nicht wichtig
Sehr wichtig
Prozess - Fragen:

Die Firma hat einen Abfallbeauftragten, zuständig für Abfalllogistik, Abfallvermeidung und Kreislaufführung.

Die Firma hat Abfallmanagement - oder Kreislaufwirtschafts- Ziele, und diese werden regelmäßig überprüft, analysiert und evaluiert.

Die Firma hat einen Technologieplan und Maintenance Programme um Abfall zu reduzieren und fehlerhafte Produkte und Verluste zu mnimieren.

Die Firma verwendet alternative Input-Materialien (zB. nachhaltig gefördertes Rohmaterial, Sekundärrohstoffe, rezykliertes Wasser, erneuerbare Energien, etc.)

Die Firma hat die „first in first out” Regel eingeführt, und kontrolliert regelmäßig Ablaufdaten der Lagerbestände.

Die Firma versucht, Abfälle als Nebenprodukt in der eigenen oder in einer anderen Firma weiterzuverwenden.

Automatisierung, Kontrolle und passende IT und digitale Systeme sind vorhanden, die Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft in der Firma unterstützen.

Die Beschäftigten in der Firma werden regelmäßig geschult, in Hinblick auf Abfallreduzierung, Abfalltrennung und Kreislaufwirtschaft.

Produkte - Gewichtung
   
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  Produkt-Lebensdauer Nicht wichtig
Sehr wichtig Wiederverwendung und Rezyklierung Nicht wichtig
Sehr wichtig Materialverbrauch und Logistik Nicht wichtig
Sehr wichtig Energie- und Wasserverbrauch Nicht wichtig
Sehr wichtig
Produkte - Fragen:

Durch das Produktdesign wird die Lebensdauer der Produkte. optimiert (zB haltbares Material, zeitloses Design, modularer Aufbau, Upgrade-Möglichkeiten, starkes Produkt-Anwender-Verhältnis).

Das Produkt der Firma kann einfach gewartet und repariert werden (zB einfaches Zerlegen, Angebot an preiswerten Ersatzteilen und Reparaturangeboten, Verwendung von Standardwerkzeug, Auswahl von Verbindungselementen).

Die Produkte der Firma sind für Wiederverwendung vorgesehen und designt. (Haltbarkeit nicht von Mode abhängig, Wertigkeit), Refurbishment, (siehe vorige Zeile) oder Remanufacturing (stabile Technologie, Möglichkeit von Upgrades, reverse Logistik).

Das Produktdesign erlaubt einfaches Rezyklieren oder Kompostieren am Ende der Lebensdauer (Auswahl und Kompatibilität der Materialien, keine Giftstoffe, einfaches Zerlegen, etc.)

In der Firma werden Fragen der Kreislaufwirtschaft bei Logistik und Verpackung berücksichtigt (wiederverwendbare Verpackung, Reverse-Logistik, Transporteffizienz durch geeignete Dimensionierung des Produktes).

Die Firma berücksichtigt und reduziert den Materialverbrauch während der gesamten Lebensdauer des Produktes (keine Übergrößen, reduzierte oder keine Verpackung).

Die Firma berücksichtigt und reduziert den Energieverbrauch bezogen auf die gesamte Lebensdauer des Produktes.

Die Firma berücksichtigt und reduziert den Wasserverbrauchwährend der gesamten Lebensdauer des Produktes.

Business Modell - Gewichtung
   
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  Management Vorgänge Nicht wichtig
Sehr wichtig Kreislaufwirtschafts-Modell Nicht wichtig
Sehr wichtig Beste Nutzbarkeit Nicht wichtig
Sehr wichtig Werterhaltung Nicht wichtig
Sehr wichtig
Business Modell - Fragen:

Die Firma hat einen Plan zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft.

Die Firma bietet Schulungen zur Kreislaufwirtschaft an.

Das Business Modell der Firma berücksichtigt kreislauffähige Produkte (Produkte, die für das Ende ihrer Lebensdauer entworfen sind, indem sie leicht zu warten, reparieren, upzugradensind, oder Refurbishing bzw. Remanufacturing möglich sind).

Die Firma bietet langlebige Produkte mit einer hohen Garantiedauer und langem Service an, und einem hohen Anfangspreis.

Die Firma bietet Verbrauchsmaterial, Ersatzteile und Zusatzgeräte an, um die Lebensdauer langlebiger Produkte zu unterstützen.

Die Firma bietet an, Produkte zu nutzen ohne sie zu kaufen, während das Produkt im Besitz der Firma bleibt. Dies kann eine Kombination aus Produkt und Dienstleistung sein, was bedeutet, ein einzelner Benutzer benutzt das Produkt (Leasing, Miete).

Die Firma verwendet Komponenten und Materialien wiederholt in ihren Prozessen.

Die Firma macht aus Abfällen Rohmaterial. Zusätzliches Einkommen kann durch Pionierarbeit im Recycling geschaffen werden.

Zusammenarbeit - Gewichtung
   
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  Interne Zusammenarbeit Nicht wichtig
Sehr wichtig Zusammenarbeit mit der Industrie Nicht wichtig
Sehr wichtig Kunden - Konsumenten Zusammenarbeit Nicht wichtig
Sehr wichtig Zusammenarbeit mit der Regierung Nicht wichtig
Sehr wichtig
Zusammenarbeit - Fragen:

Es gibt interne Ansätze um kreislauffähige Lösungen für Prozesse, Produkte oder Business Modelle zu identifizieren.

Es gibt Ansätze, um die Einrichtungen und Ressourcen der Firma mit Nachbar-Firmen zu teilen.

Die Firma arbeitet mit Forschungseinrichtungen oder -Experten zusammen, um kreislauffähige Lösungen für Prozesse, Produkte oder Business Modelle zu identifizieren.

Die Firma arbeitet mit Endverbrauchern oder gewerblichen Verbraucher an Kreislauf-Themen zusammen.

Die Firma untersucht die Interessen der Kunden an Kreislaufwirtschafts-Lösungen für ihre Produkte.

Die Firma arbeitet mit Lieferanten zusammen, mit dem Ziel, Zulieferungen basierend auf kreislauffähigen Prinzipien zu erhöhen.

Die Firma interagiert mit Investoren / Finanzgebern zu Themen der Kreislaufwirtschaft.

Die Firma interagiert mit Politikern um den Übergang u Kreislaufwirtschaft zu forcieren.

Analyse des qualitativen Teils

In dieser Tabelle wird Ihre gegenwärtige Performance in qualitativen Teilen bewertet, sowie auch die Gewichtung eines besonderen Aspekts, den Sie angegeben haben. Hohe Wichtigkeit in einem Aspekt sollte sich mit Guter Performance im entsprechenden qualitativen Teil zusammentreffen, und vice versa. Wenn diese Aspekte nicht zusammenpassen, kann der User mit dem Cursor das Ergebnis anzeigen, und erfährt, warum das Ergebnis nicht zusammenpasst.

Qualitative Fragen
Qualitative Punkte
Gewichtung der qualitativen Fragen
Area
Prozess
Die Firma hat einen Abfallbeauftragten, zuständig für Abfalllogistik, Abfallvermeidung und Kreislaufführung.
Personal und Training
Die Firma hat Abfallmanagement - oder Kreislaufwirtschafts- Ziele, und diese werden regelmäßig überprüft, analysiert und evaluiert.
Planung und Monitoring
Die Firma hat einen Technologieplan und Maintenance Programme um Abfall zu reduzieren und fehlerhafte Produkte und Verluste zu mnimieren.
Technologie und Digitalisierung
Die Firma verwendet alternative Input-Materialien (zB. nachhaltig gefördertes Rohmaterial, Sekundärrohstoffe, rezykliertes Wasser, erneuerbare Energien, etc.)
Resourcen-Verwendung und Abfall-Logistik
Die Firma hat die „first in first out” Regel eingeführt, und kontrolliert regelmäßig Ablaufdaten der Lagerbestände.
Planung und Monitoring
Die Firma versucht, Abfälle als Nebenprodukt in der eigenen oder in einer anderen Firma weiterzuverwenden.
Resourcen-Verwendung und Abfall-Logistik
Automatisierung, Kontrolle und passende IT und digitale Systeme sind vorhanden, die Abfallvermeidung und Kreislaufwirtschaft in der Firma unterstützen.
Technologie und Digitalisierung
Die Beschäftigten in der Firma werden regelmäßig geschult, in Hinblick auf Abfallreduzierung, Abfalltrennung und Kreislaufwirtschaft.
Personal und Training
Produkte
Durch das Produktdesign wird die Lebensdauer der Produkte. optimiert (zB haltbares Material, zeitloses Design, modularer Aufbau, Upgrade-Möglichkeiten, starkes Produkt-Anwender-Verhältnis).
Produkt-Lebensdauer
Das Produkt der Firma kann einfach gewartet und repariert werden (zB einfaches Zerlegen, Angebot an preiswerten Ersatzteilen und Reparaturangeboten, Verwendung von Standardwerkzeug, Auswahl von Verbindungselementen).
Produkt-Lebensdauer
Die Produkte der Firma sind für Wiederverwendung vorgesehen und designt. (Haltbarkeit nicht von Mode abhängig, Wertigkeit), Refurbishment, (siehe vorige Zeile) oder Remanufacturing (stabile Technologie, Möglichkeit von Upgrades, reverse Logistik).
Wiederverwendung und Rezyklierung
Das Produktdesign erlaubt einfaches Rezyklieren oder Kompostieren am Ende der Lebensdauer (Auswahl und Kompatibilität der Materialien, keine Giftstoffe, einfaches Zerlegen, etc.)
Wiederverwendung und Rezyklierung
In der Firma werden Fragen der Kreislaufwirtschaft bei Logistik und Verpackung berücksichtigt (wiederverwendbare Verpackung, Reverse-Logistik, Transporteffizienz durch geeignete Dimensionierung des Produktes).
Materialverbrauch und Logistik
Die Firma berücksichtigt und reduziert den Materialverbrauch während der gesamten Lebensdauer des Produktes (keine Übergrößen, reduzierte oder keine Verpackung).
Materialverbrauch und Logistik
Die Firma berücksichtigt und reduziert den Energieverbrauch bezogen auf die gesamte Lebensdauer des Produktes.
Energie- und Wasserverbrauch
Die Firma berücksichtigt und reduziert den Wasserverbrauchwährend der gesamten Lebensdauer des Produktes.
Energie- und Wasserverbrauch
business
Die Firma hat einen Plan zur Umsetzung der Kreislaufwirtschaft.
Management Vorgänge
Die Firma bietet Schulungen zur Kreislaufwirtschaft an.
Management Vorgänge
Das Business Modell der Firma berücksichtigt kreislauffähige Produkte (Produkte, die für das Ende ihrer Lebensdauer entworfen sind, indem sie leicht zu warten, reparieren, upzugradensind, oder Refurbishing bzw. Remanufacturing möglich sind).
Kreislaufwirtschafts-Modell
Die Firma bietet langlebige Produkte mit einer hohen Garantiedauer und langem Service an, und einem hohen Anfangspreis.
Kreislaufwirtschafts-Modell
Die Firma bietet Verbrauchsmaterial, Ersatzteile und Zusatzgeräte an, um die Lebensdauer langlebiger Produkte zu unterstützen.
Beste Nutzbarkeit
Die Firma bietet an, Produkte zu nutzen ohne sie zu kaufen, während das Produkt im Besitz der Firma bleibt. Dies kann eine Kombination aus Produkt und Dienstleistung sein, was bedeutet, ein einzelner Benutzer benutzt das Produkt (Leasing, Miete).
Beste Nutzbarkeit
Die Firma verwendet Komponenten und Materialien wiederholt in ihren Prozessen.
Werterhaltung
Die Firma macht aus Abfällen Rohmaterial. Zusätzliches Einkommen kann durch Pionierarbeit im Recycling geschaffen werden.
Werterhaltung
Zusammenarbeit
Es gibt interne Ansätze um kreislauffähige Lösungen für Prozesse, Produkte oder Business Modelle zu identifizieren.
Interne Zusammenarbeit
Es gibt Ansätze, um die Einrichtungen und Ressourcen der Firma mit Nachbar-Firmen zu teilen.
Zusammenarbeit mit der Industrie
Die Firma arbeitet mit Forschungseinrichtungen oder -Experten zusammen, um kreislauffähige Lösungen für Prozesse, Produkte oder Business Modelle zu identifizieren.
Zusammenarbeit mit der Regierung
Die Firma arbeitet mit Endverbrauchern oder gewerblichen Verbraucher an Kreislauf-Themen zusammen.
Kunden - Konsumenten Zusammenarbeit
Die Firma untersucht die Interessen der Kunden an Kreislaufwirtschafts-Lösungen für ihre Produkte.
Kunden - Konsumenten Zusammenarbeit
Die Firma arbeitet mit Lieferanten zusammen, mit dem Ziel, Zulieferungen basierend auf kreislauffähigen Prinzipien zu erhöhen.
Interne Zusammenarbeit
Die Firma interagiert mit Investoren / Finanzgebern zu Themen der Kreislaufwirtschaft.
Zusammenarbeit mit der Industrie
Die Firma interagiert mit Politikern um den Übergang u Kreislaufwirtschaft zu forcieren.
Zusammenarbeit mit der Regierung
Evaluation
      Prozess Produkte Kreislauffähiges Business Modell Zusammenarbeit Berechnete Wichtigkeit der Grund-Kategorien Produkte Prozess Produkte Kreislauffähiges Business Modell Zusammenarbeit
 
 
  Prozess Produkte Kreislauffähiges Business Modell Zusammenarbeit Potenzial der Grund-Kategorien
 
 
 
 
 
 
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      Prozess Produkte Kreislauffähiges Business Modell Zusammenarbeit Berechnete Wichtigkeit der Grund-Kategorien Produkte Prozess Produkte Kreislauffähiges Business Modell Zusammenarbeit